Die Kölner Krimi-Nacht startet mit der Kölnerin Nadine Buranaseda,
Gewinnern des Agatha-Christie-Krimipreises 2007, die den Berliner Kommissar
Lutz Hirschfeld nach Bonn versetzen lässt. Das Autoren-Team „Die
Krimi-Cops“ setzt sich aus echten Polizisten zusammen. Da sie aus
Düsseldorf stammen, ist Thrill und Gänsehaut garantiert. Tatort-Autor
Stephan Brüggenthies stellt seinen zweiten Roman vor, in dem Kommissar
Zbigniew Meiers von New York nach Köln ermittelt. Bei den Kölner
Kriminalhauptkommissaren Bernhard Hatterscheidt/Ludwig Kroner steht die
Arbeit der Behörden im Vordergrund; dabei ermittelt Kommissar Westhoven „Eiskalt
in Nippes“. Edgar Franzmann thematisiert in „Der Richter-Code“ das
umstrittene jüngste Fenster im Dom. In Peter Meisenbergs „Kölsch
Poker“ löst Kommissar Löhrs schon seinen sechsten Fall.
Mit „Kölner Samba“ hat Werner Geismar einen spannenden
Multi-Kulti-Krimi um Kamelle, Kult und Kommissare vorgelegt. Michael Schreckenbergs
Endzeit-Krimi „Der Finder“ spielt im Bergischen. Unvorstellbar:
Die Wuppertaler Schwebebahn steht still. Der Abend wird von der NDR-Redakteurin
und Krimifachfrau Margarete von Schwarzkopf moderiert.
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